Die „neue“ Kleinstkapitalgesellschaft und ihre Vorteile

Kapitalgesellschaften werden anhand der Kriterien Bilanzsumme, Umsatzerlöse und Mitarbeiteranzahl in unterschiedliche Größenklassen eingeteilt. Seit 2016 neu ist die Kategorie der sogenannten Kleinstkapitalgesellschaften (Micros).

Zur Gruppe der Kleinstkapitalgesellschaften sind Unternehmen zu zählen, die mindestens zwei der folgenden drei Merkmale nicht überschreiten:

  • € 350.000 Bilanzsumme,
  • € 700.000 Umsatzerlöse,
  • im Jahresdurchschnitt 10 Mitarbeiter.

An die Einordnung in die jeweilige Größenklasse sind unterschiedliche Konsequenzen für Sie als Unternehmer geknüpft (Prüfpflicht, Anhang, Lagebericht etc.). Die Einführung einer weiteren Größenklasse – die Kleinstkapitalgesellschaft – bringt erhebliche Erleichterungen mit sich. Kleinstkapitalgesellschaften sind etwa nicht mehr verpflichtet, einen Anhang aufzustellen.

Ab dem Geschäftsjahr 2016 ist aus unternehmensrechtlicher Sicht daher im Einzelfall darauf zu achten, ob eine Kapitalgesellschaft als Kleinstkapitalgesellschaft einzuordnen ist.

Wir – als Berater des Mittelstands – sind bestens über die Bedeutung der „Kleinstkapitalgesellschaften“ für den Standort Österreich informiert und können daher besonders attraktive Angebote für unsere Dienstleistungen erstellen.

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Mag. René Orth, UNICONSULT Vöcklabruck

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Mag. René Orth

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r.orth@uniconsult.at

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