Unternehmen geben viel Geld für Projekte aus.
Manche auch zu viel!
Sie nutzen die Möglichkeiten von Förderungen nicht oder nur unzureichend. „Bei über 115 Förderungen allein durch Mittel der Republik Österreich, ist das keine Überraschung“, sagt Dr. Josef 
Rumpl.

In Österreich wird viel in Innovation, Forschung und Entwicklung investiert. Manchmal mehr als notwendig.
Unternehmer wissen zwar grundsätzlich, dass es Förderungen gibt. Den Versuch diese zu erhalten, geben viele rasch auf.

Vier Gründe geben dafür meist den Ausschlag:

Dass es für Investitionsprojekte Förderungen gibt, ist wenig bekannt.
Der Aufwand, die passende Förderung aus unzähligen Möglichkeiten in Österreich und auf EU-Ebene zu finden, wird unterschätzt.

Sehr oft fehlen zudem zeitliche und personelle Ressourcen, um einen Förderantrag entsprechend den Förderrichtlinien zu erstellen. Je nach Projektgröße und Förderung sind bis zu 400 Stunden zu investieren.
Als dritter Grund wird oft die sprachliche Barriere bei Förderanträgen genannt. Die Anträge sind in einer „eigenen Sprache“ und Aufbereitung zu erstellen.

Fritz B., F&E-Leiter eines mittelständischen Industrieunternehmens, stimmt den genannten Gründen zu. „Wir haben zwei, drei größere Projekte pro Jahr, die wahrscheinlich förderwürdig sind. Wir sind nur vier Leute in der Abteilung. Es ist nicht möglich, dass eine Person den Hauptteil ihrer Arbeit mit Förderungen verbringt. Zumal es nur eine Förderwahrscheinlichkeit und keine Garantie gibt.“

Diese Aussage verdeutlicht die Problematik. Angebotene Förderungen werden oft nicht in Anspruch genommen. Oder nur in geringerem Ausmaß als es möglich ist.

Sabrina R. bestätigt: „Für ein F&E-Projekt haben wir nach dessen Ende eine Forschungsprämie von € 14.500 zugesprochen bekommen. Später erfuhren wir, dass bei rechtzeitiger Beantragung einer Förderung ein Zuschuss von mindestens € 54.000 möglich gewesen wäre. Dafür wäre der Antrag jedoch bereits vor Projektbeginn einzureichen gewesen.“

„Die Erfahrung zeigt, dass die Vorlaufzeit für Förderanträge oft unterschätzt wird“, bestätigt Mag. Dr. Thomas Lederer MBA, Förderexperte für UNICONSULT. Von einem Statusgespräch über die Antragstellung bis zur Genehmigung der Förderung und Projektbeginn können zwischen 4 und 12 Monate, manchmal auch mehr, vergehen. Zu berücksichtigen ist dann noch die Neueinreichung, falls ein erster Antrag abgelehnt wurde.

Aus den genannten Beispielen ist ersichtlich, dass das Förderwesen einem Dschungel gleicht. In einen Dschungel begeben Sie sich auch erst nach sorgfältiger Vorbereitung und mit einem Expeditionsleiter. Im Förderdschungel ist es ebenfalls sinnvoll, auf einen Experten zu vertrauen. Vor allem für jene Unternehmen, die noch nie oder selten mit Förderungen zu tun hatten. Und jene, denen es an zeitlichen und personellen Ressourcen mangelt.

Aufgrund der Komplexität der Fördermaterie arbeiten wir seit kurzem mit einem sehr erfahrenen Experten auf diesem Gebiet zusammen:
Mag. Dr. Thomas Lederer, MBA

Erfolgreiche Unternehmen haben eines gemeinsam:
Sie haben nichts zu verschenken!

Daher ist es sinnvoll, Fördermöglichkeiten prüfen zu lassen.

Wir unterstützen Sie gerne!

 

Mag. Dr. Thomas Lederer MBA

In seiner beruflichen Laufbahn, mit 13 Jähriger Erfahrung in Forschung und Entwicklung, als Geschäftsführer eines HighTech Startups und als Bereichsleiter einer österreichischen Forschungseinrichtung, hat Dr. Thomas Lederer 12 Projekte beantragt und dabei fast 1.000.000 Euro Fördermittel eingeworben.

Profil (Ausbildung/Erfahrung):

  • Geschäftsführer und Inhaber Lederer Consulting e.U.
  • Bereichsleiter Funktionale Oberflächen und Nanostrukturen Profactor GmbH
  • Geschäftsführer Quantum Voltaics GmbH
  • Business Development Manager, Bereich Mikroelektronik
  • Senior Researcher, Institut für Mikroelektronik und Mikrosensorik, JKU Linz
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Wien
  • Mitarbeiter am EU-Projekt „Secure Quantum Communications“
  • Promovierter Physiker

 

 

 

 

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